Dienstag, 17.10.2017
 

Der neue Oö. Abfallwirtschaftsplan

Der neue Oö. Abfallwirtschaftsplan – heute zum Beschluss in der
Regierungssitzung – zeigt den bisherigen Erfolgsweg Oberösterreichs von
dem Müllnotstand bis zum Einstieg in die Kreislaufwirtschaft auf – und
formuliert die Ziele für die nächsten Jahre. Ab 2004 war die Deponierung von
Abfällen verboten, stattdessen wurden regionale Strukturen aufgebaut, die
Entsorgungssicherheit garantieren konnten.

Dies und das Engagement der Oberösterreicher/innen als Europameister beim
Abfalltrennen waren die Voraussetzungen für großartige Sammel- und
Trennmengen: Die Restabfallmenge konnte von 152 kg pro Einwohner/in im
Jahr 2009 auf 141 kg pro Einwohner/in im Jahr 2015 verringert werden.
Gleichzeitig stiegen die Sammelmengen für Altstoffe (von 197 auf 205 kg/
Einwohner/in) und für biogene Abfälle (von 129 auf 153 kg/ Einwohner/in). Vor
allem dank des Pilotprojekts „ReVital“ ist auch der Einstieg in die
Kreislaufwirtschaft gelungen – neben Abfallvermeidung DIE Herausforderung
und DAS Ziel der Zukunft.

LR Anschober: „Die Abfallwirtschaft der Zukunft richtet sich am Prinzip der
Kreislaufwirtschaft aus: der Wert von Produkten und Stoffen bleibt so lange
wie möglich erhalten, Ressourcen werden intelligenter genutzt und Abfälle auf
ein Mindestmaß beschränkt. Denn die natürlichen Ressourcen auf unserem
Planeten sind beschränkt und nur ein nachhaltiger Umgang sichert unsere
Lebensgrundlagen. Oberösterreich ist dabei auf einem guten Weg, das zeigt
einmal mehr der neue Abfallwirtschaftsplan.“

Der neue Oö. Abfallwirtschaftsplan bilanziert bisherige Ergebnisse und legt
Kurs für die nächsten 5 Jahre fest.
Der oö. Abfallwirtschaftsplan 2017 bildet den Rahmen für die
Weiterentwicklung und zeigt mit dem Leitgedanken „Abfall ist wertvoll“ die
Richtung für die kommenden Jahre: Abfälle sind Wertstoffe, die noch
vielfältigst genutzt werden können. Doch nicht erst am Ende eines
Produktes, sondern schon beim Design und im Herstellungsprozess
werden entscheidende Weichen gestellt, ob und wie diese Nutzung am
Ende möglich ist. Dies ist auch eine zentrale Themenstellung des EUKreislaufwirtschaftspakets
und geht weit über die Abfallwirtschaft hinaus.
LR Anschober: „Der Landes-Abfallwirtschaftsplan ist Dank Mitwirkung
vieler entstanden. Die Einbindung verschiedener Interessensgruppen ist
für das Land OÖ wichtig und so sind wertvolle Anregungen und Ideen in
den Plan mit eingeflossen.“
Der Plan wurde von der Abteilung Umweltschutz und der Abteilung
Anlagen-, Umwelt- und Wasserrecht gemeinsam entsprechend den
Vorgaben des Oö. Abfallwirtschaftsgesetzes (Oö. AWG) erstellt und wird
heute Gegenstand der Regierungssitzung sein.
Der oö. Abfallwirtschaftsplan 2017 wird auf der Website des Landes
Oberösterreich zum Download verfügbar sein:
www.land-oberoesterreich.gv.at

Entwicklung: Müllnotstand – oö. Abfalllösung – Recyclinggesellschaft
Während man in den 1980er-Jahren in Oberösterreich noch den
Müllnotstand ausrief und Deponieprojekte in allen Bezirken großen
Widerstand hervorriefen, hat sich die oö. Abfallwirtschaft seither von
Grund auf verändert – in Richtung Abfallvermeidung und
Wiederverwendung (z.B. Projekt ReVital).

Bereits frühzeitig wurde in OÖ im Sinne der Umweltvorsorge ein Weg
aufgrund des ab 2004 geltenden Deponierungsverbots gesucht und mit
der oö. Mülllösung die Entsorgungssicherheit und flächendeckende
Restabfallentsorgung durch eine landesweite Kooperation der
Bezirksabfallverbände und der Statutarstädte sichergestellt.

Bundesländervergleich zeigt – Oö Abfallwirtschaft ist top
Oberösterreich setzte in den vergangenen Jahren seinen erfolgreichen
Weg in der kommunalen Abfallwirtschaft konsequent fort. Initiativen zur
Abfallvermeidung und Wiederverwendung (z.B. Projekt ReVital)
kommunaler Abfälle sind bereits in allen Bezirken etabliert.
Die Restabfallmenge konnte von 152 kg pro Ew. im Jahr 2009 auf 141 kg
pro Ew. im Jahr 2015 verringert werden. Gleichzeitig stiegen die
Sammelmengen für Altstoffe (von 197 auf 205 kg/Ew.) und für biogene
Abfälle (von 129 auf 153 kg/Ew.).

OÖ am Weg zur Kreislaufwirtschaft
Die Kreislaufwirtschaft hat das Ziel, den Wert von Produkten, Stoffen und
Ressourcen innerhalb der Wirtschaft so lange wie möglich zu erhalten und
möglichst wenig Abfall zu erzeugen. Abfallvermeidung ist hierbei
besonders wichtig und beginnt bereits beim Design eines Produktes.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Kreislaufwirtschaft verbessert die
Ressourcensicherheit, verringert damit die Importabhängigkeit und trägt
zur Reduktion von Umweltauswirkungen bei. Durch Material- und
Energieeinsparungen entstehen Chancen für wirtschaftliche Innovationen
und Wachstum.

Dass sich Oberösterreich auf einem guten Weg hin zu einer
Kreislaufwirtschaft belegen auch folgende Zahlen: Von 290.311 Tonnen
getrennt gesammelten Altstoffen im Jahr 2016, wurden 4.359 Tonnen
wieder zurück in den Kreislauf geführt – es wurde Produkten also eine
zweite Chance gegeben und somit der Abfallberg verringert.
Projekt ReVital – oberösterreichisches Vorzeigemodell in Europa
ReVital ist ein oö. Erfolgsprojekt zur Abfallvermeidung und
Wiederverwendung, damit wird „alten Dingen neues Leben“ eingehaucht.
Typische ReVital-Waren sind Möbel, Elektrogeräte und Geschirr, die nach
kleineren Reparaturen und gereinigt in mittlerweile allen oö. Bezirken samt
Garantie zu leistbaren Preisen wieder verkauft werden. Das bringt Vorteile
auf vielen Ebenen: gebrauchte, qualitätsgeprüfte Waren bleiben im
Kreislauf, damit werden Ressourcen geschont, die Abfallberge verringert
und Kosten vermieden; die Produkte sind zu erschwinglichen Preisen
erhältlich; und die beteiligten Betriebe schaffen Arbeitsplätze, dadurch
finden beispielsweise Menschen zurück in den Arbeitsmarkt.

OÖ hat nach der Eröffnung des ReVital-Shops in Bad Ischl morgen bereits
21 Standorte für den Verkauf von ReVital-Waren. 2016 konnten nach der
Sammlung und Aufbereitung ca. 980 Tonnen verkauft werden. Dabei
finden 280 Personen im gesamten ReVital-Bereich im Jahr 2015 ene
Beschäftigung, darunter 160 Transitarbeitskräfte, die beim Wiedereinstieg
in den Arbeitsmarkt unterstützt werden.

Ziel für das Jahr 2021 ist es, bereits 1.300 Tonnen ReVital-Waren zu
verkaufen. Dazu wird die ReVital-Vorsammlung in den aktuell 109
Altstoffsammelzentren (ASZ) ausgebaut, die ASZ-Sammelmenge soll
gesteigert und zusätzliche ReVital-Shops werden errichtet.

Abfälle aus dem Bauwesen
Zu den Abfällen aus dem Bauwesen gehören der Bodenaushub, die
mineralischen Bauabfälle und die weiteren Bauabfälle. Sie bilden mit rd.
6,85 Mio. Tonnen den mit Abstand größten Abfallmengenstrom in OÖ.
Insbesondere den mineralischen Bauabfällen kommt in Zukunft verstärkt
Bedeutung zu, da sie sich sehr gut für Recycling eignen.
Im Jahr 2015 wurden ca. 1,72 Mio. Tonnen (1.179 kg pro Einwohner/in)
mineralische Bauabfälle verzeichnet. Davon wurden in Oberösterreich
rund 1,65 Mio. Tonnen für die Aufbereitung zu Recyclingbaustoffen
übernommen bzw. auf Zwischenlager gelegt und daraus etwa 1,45 Mio.
Tonnen, das sind 1 Tonne/Einwohner/in Recyclingbaustoffe hergestellt.
Die Tendenz ist steigend, seit 2009 um 67 %.

Damit setzt OÖ die Recycling-Baustoffverordnung des Bundes, die das
Ziel verfolgt, eine hohe Qualität von Baurestmassen sicherzustellen und
das Recycling dieser Abfälle zu fördern, konsequent um, ebenso die
Vorgaben der EU-Abfallrahmenrichtlinie
Um den Einsatz von Recyclingbaustoffen noch mehr zu forcieren, setzt
sich Oberösterreich das Ziel, bei öffentlichen Bauvorhaben eine
Vorbildwirkung zu schaffen.

Dazu sollen gem. Landesabfallwirtschaftsplan folgende Maßnahmen
gesetzt werden:
􀁸 Verstärktes Berücksichtigen von Recyclingbaustoffen als
Alternative zu den herkömmlichen Primärbaustoffen in den
Ausschreibungen von öffentlichen Bauleistungen
􀁸 Schaffen von Vorgaben für den Einsatz von Recyclingbaustoffen
bei öffentlichen Bauvorhaben auf Gemeinde- und Landesebene
􀁸 Beteiligen an Pilotprojekten zu Urban Mining und zur
Wiederverwendung von Bauteilen
􀁸 Unterstützen von Initiativen zum nachhaltigen Produktdesign von
Primärbaustoffen und -bauteilen (Design for Recycling)
Sammlung von Altstoffen – wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung
Im Bundesländervergleich lag Oberösterreich im Jahr 2015 mit 205 kg je
Einwohner/in getrennt gesammelter Altstoffe deutlich über dem
Österreich-Durchschnitt mit 177 kg je Einwohner/in.
Was den Erfassungsgrad der verschiedenen Altstoffe betrifft, liegen
Altpapier mit 93 % und Altglas mit 90 % getrennter Sammlung deutlich
voran. Altkunststoffe werden zu 72 % getrennt erfasst, Altmetalle zu 76 %
und Alttextilien nur zu rund 41 %. In diesen Bereichen besteht jedenfalls
noch Potential zur Erhöhung der getrennten Sammlung.

Folgende Maßnahmen sollen dazu beitragen:
􀁸 Eruieren von Best Practice Beispielen zur Optimierung der
getrennten Sammlung von Kunststoffen
􀁸 Optimieren der Sammelsysteme für Metalle angepasst an die
regionalen Bedingungen
􀁸 Setzen von bewusstseinsbildenden Maßnahmen zur Optimierung
der getrennten Sammlung von Alttextilien
􀁸 Eruieren von Best Practice Beispielen, wie die Erfassungsquote von
Textilien gesteigert werden kann

Gute Infrastruktur: 184 Altstoffsammelzentren in OÖ
Rund 670 befugte Abfallsammler bzw. -behandler haben in OÖ ihren
Firmensitz, die rund 830 Sammeleinrichtungen und Behandlungsanlagen
(ohne Zwischenlager für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle)
betreiben. Im Jahr 2015 wurde in diesen Anlagen eine Gesamtmenge von
rund 10 Mio. Tonnen Abfälle behandelt. Damit verfügt Oberösterreich über
eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur und über ausreichende Kapazitäten
LR Anschober: „Trends wie die Digitalisierung oder die zunehmende
Verstädterung werden auch die oö. Abfallwirtschaft vor neue
Herausforderungen stellen. Im Austausch mit den Akteuren der
Abfallwirtschaft werden wir uns bestmöglich dafür rüsten und innovative
Lösungen suchen, um weiterhin eine Vorreiterrolle einzunehmen.“

Schwerpunkte für die nächsten Jahre
Viele Öffentlichkeitsmaßnahmen der letzten Jahre wie z.B. die
Kampagnen „Trenna is a Hit“, „Verantwortungsvoll Konsumieren“, „Is nu
guat“ oder aber auch die Flurreinigungsaktion „Hui statt Pfui“ sind
mitverantwortlich für die Erfolge der Abfallwirtschaft in OÖ. Insbesondere
die Abfallberater/innen haben durch ihre kompetente persönliche Beratung
v.a. in Schulen und Kindergärten sowie auch in Asylunterkünften zu einer
deutlichen Verbesserung des „Trennverhaltens“ beigetragen.
Diese und weitere Maßnahmen werden auch in den kommenden Jahren
forciert. Unter dem Motto „Abfall ist eine wertvolle Ressource“ werden
Themen wie Lebensmittel bzw. Lebensmittelverschwendung, nachhaltiger
Konsum und Lebensstil neben der Abfalltrennung von Glas, Metall, Papier
und die richtige Sammlung und Verwertung von Bioabfällen Schwerpunkte
sein.

Neben vielen positiven Entwicklungen, gibt es allerdings auch Bereiche, in
denen noch verstärkt Maßnahmen notwendig sind, um Recycling und
Kreislaufwirtschaft noch besser umzusetzen.

Abfallvermeidung als wesentlicher Grundgedanke der Kreislaufwirtschaft
Um Abfall zu vermeiden braucht es ein „Umdenken“ im Produktdesign, in
der Produktion genauso wie in den Entscheidungen der Konsument/innen.
In den kommenden Jahren werden im Bereich Abfallvermeidung in
Haushalten beispielsweise folgende Maßnahmen gesetzt bzw. fortgeführt:
􀁸 Fortführen der bewusstseinsbildenden Maßnahmen
􀁸 Fortführen der Förderungen für Reparatur-, Recycling- und
Wiederverwendungsinitiativen
􀁸 Unterstützen von Initiativen zum vermehrten Einsatz von
Mehrwegsystemen

Vor allem auch im Bereich Lebensmittelabfall sind große Mengen
vermeidbar. In Oberösterreich wurde 2009 eine Untersuchung des
Lebensmittelanteils im Restmüll durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass pro
Person und Jahr rund 16 kg an Lebensmitteln und Speiseresten im
Restabfall entsorgt werden. Das sind etwa 40 kg pro Haushalt und
entsprechen einem Wert von etwa 300 Euro. Rund ein Drittel davon waren
noch original verpackte bzw. unversehrte Lebensmittel.

Ziel ist, den Anteil der vermeidbaren Lebensmittel im Restabfall bis zum
Jahr 2020 in Richtung Halbierung deutlich zu reduzieren. Mit folgenden
Maßnahmen soll dies erreicht werden:
􀁸 Durchführen von bewusstseinsbildenden Maßnahmen und
gegebenenfalls Umsetzen von Best Practice Beispielen
􀁸 Durchführen einer landesweiten Restabfallanalyse
􀁸 Unterstützen von Forschungsprojekten und Projekten zur
Vermeidung von Lebensmittelabfällen
􀁸 Unterstützen von Beratungen von Großküchen
􀁸 Unterstützen des Bundes bei seinen Bemühungen,
Lebensmittelabfälle zu vermeiden.

Biogene Abfälle
Von 2009 auf 2015 stieg die Menge an Biotonnenabfällen von ca. 54.500
Tonnen auf rund 71.400 Tonnen. Dies ist eine Steigerung um etwa 30 %.
Umgerechnet auf alle Einwohner/innen entspricht dies einer Steigerung
von 39 kg auf 49 kg pro Einwohner/in. Betrachtet man bei der
Gesamtmenge der gesammelten Biotonnenabfälle jedoch nur die
angeschlossenen Haushalte, so stieg der Wert von 82 kg im Jahr 2009 auf
86 kg im Jahr 2015 pro Einwohner/in.
Der Biotonnen-Anschlussgrad betrug im Jahr 2009 48 % und konnte bis
zum Jahr 2015 auf 59 % gesteigert werden.

Bei der letzten landesweiten Restabfallanalyse im Jahr 2013 stellten
biogene Abfälle die größte verwertbare Fraktion im Restabfall dar. So
betrug der Anteil oberösterreichweit 24 kg je Einwohner/in und Jahr.
Somit zeigt sich, dass bei der Biotonnensammlung noch ein deutliches
Potential gegeben ist. Ziel ist daher, die Biotonnensammelmenge bis 2021
landesweit von derzeit 71.400 Tonnen auf ca. 100.000 Tonnen und die an
die Biotonnensammlung angeschlossenen Haushalte von derzeit 59 % auf
70 % zu erhöhen.
Erreicht soll dieses Ziel vor allem durch Maßnahmen wie:
􀁸 Eruieren von Best Practice Beispielen, um in urbanen Gebieten den
Anteil an biogenen Abfällen im Restabfall zu reduzieren bzw. die
Biotonnensammelmenge zu erhöhen
􀁸 Weiterführen bewusstseinsbildender Maßnahmen
􀁸 Forcieren der Abgabemöglichkeit von Grün- und Strauchschnitt für
alle Bürger/innen ohne separate Gebührenverrechnung
􀁸 Durchführen einer weiteren landesweiten Restabfallanalyse bis
2018/2019

Klärschlamm – Sekundär-Phosphordünger
Die Abwasserreinigung erfolgt in Oberösterreich auf einem hohen Niveau
und leistet damit einen sehr wesentlichen Beitrag zum Schutz von
Oberflächen- und Grundwasser.

Durch die hohe Reinigungsleistung fallen bei den betrieblichen und
kommunalen Kläranlagen entsprechende Mengen an Klärschlamm an. Im
Jahr 2015 war dies eine Gesamtmenge von rund 39.300 Tonnen
Trockenmasse Klärschlamm (ohne Papier- und Zellstoffindustrie). Davon
werden 53,5 % landwirtschaftlich verwertet. Die Verbrennung bzw.
thermische Behandlung ist mit 37 % der zweitwichtigste Behandlungsweg.
Der große landwirtschaftlich verwertete Anteil ist auf die durchwegs hohen
Nährstoffgehalte des Klärschlamms, vor allem von Phosphor
zurückzuführen. Die Rückführung bzw. Rückgewinnung von Phosphor ist
auch für die Zukunft unter ev. geänderten Rahmenbedingungen für die
Ausbringung auf landwirtschaftlichen Flächen ein erklärtes Ziel.


Eine Maßnahme dazu wird das Unterstützen von Forschungsaktivitäten
und innovativen Entwicklungen zur Rückführung bzw. Rückgewinnung des
Phosphors aus dem Abwasser bzw. aus dem kommunalen Klärschlamm
sein.

Ausblick
Um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen und so die damit
verbundenen Chancen erfolgreich nutzen zu können, bedarf es
entsprechender Innovationen und der verstärkten Kooperation aller
Akteure. Dazu wir in Oberösterreich u.a. auch ein Stakeholder Dialog zur
kommunalen Abfallwirtschaft etabliert.

LR Anschober: „Im Zusammenspiel von kommunaler Abfallwirtschaft,
Entsorgungswirtschaft und den Bürgerinnen und Bürgern ist es auch für
die Zukunft oberstes Ziel, der Bevölkerung tagtäglich maßgeschneiderte
Dienstleistungen anzubieten und für den sicheren, umweltgerechten
Umgang mit nicht vermeidbaren Abfällen zu sorgen – unter
Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte.“
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Oö. Landeskorrespondenz

 


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