ServusTV - Bares für Rares Österreich mit Willi Gabalier

Tafelbesteck 
© ServusTV / Thomas Salamonski
Tafelbesteck © ServusTV / Thomas Salamonski

So., 21.02., ab 20:15 Uhr

Kuriositäten, lange in Vergessenheit geratene Liebhaberstücke oder auf dem Dachboden gefundene Raritäten: Willi Gabalier präsentiert die rot-weiß-rote Variante der wohl bekanntesten Antiquitätensendung im deutschsprachigen Fernsehen und vermittelt zwischen den österreichischen Händlern und Anbietern. In dieser Sendung werden u.a. ein 178-teiliges Silberbesteck Set und zwei Keramikelefanten von Wilhelm Tomasch angeboten.

Zwischen Sensationsfunden und Ladenhütern
Jede Menge Raritäten werden auch diesmal wieder, immer sonntags, ab 20:15 Uhr, in der rot-weiß-roten Variante des Erfolgsformats Bares für Rares präsentiert. Garagengold, Scheunenfunde und Dachbodenschätze aus dem ganzen Land finden sich in der beliebten Show ein, um von den österreichischen Experten fachmännisch bewertet zu werden. Erstmalig führt ServusTV-Moderator Willi Gabalier als Gastgeber durch die Sendung und vergibt das heiß begehrte Händlerkärtchen, das zum Verkauf in der Sendung berechtigt. Zwischen den österreichischen Händlern und Anbietern geschieht auch in den kommenden Episoden immer wieder Spannendes, Überraschendes und wahrhaft Kurioses. Am Ende stellt sich jedoch immer die gleiche Frage: Krimskrams oder teure Rarität?

Diese Besonderheiten kommen unter anderem in dieser Folge vor:
Adrian Steffny aus Salzburg möchte eine Vielzahl an Stücken bei „Bares für Rares Österreich“ anbieten. Der Kunstexperte Constantin Staus-Rausch wird mit der Zählung beginnen und mehr darüber verraten. Es handelt sich dabei um ein Silberbesteck Set mit 178 Teilen für 12 Personen. Hier ist für jede Speise etwas Passendes dabei. Sogar der Löffel mit der Messerspitze, der traditionell für den Tafelspitz verwendet wurde, ist hier zu finden. Auch sehr selten ist der Salzbehälter mit Glaseinsatz und der Zahnstocherhalter, der aber eine kleine Beschädigung aufweist. Das große Besteck Set befindet sich in einem Kasten mit Laden, in denen das Besteck gepolstert gelagert werden kann und auch noch dekorativ als Möbel dient. Jedes Stück ist einfach oder mehrfach punziert und es lässt sich die sogenannte Dianapunze entdecken, die zwischen 1867 und 1922 in Österreich-Ungarn als Silberpunze fungiert hat. Das Design ist klassisch und einfach und lässt sich somit vielseitig verwenden. Wird sich ein kauffreudiger Händler für dieses vielteilige Set finden lassen?

Johannes Greilberger aus der Steiermark bringt Tierisches zu „Bares für Rares Österreich“. Der Altwarenexperte Mario Hämmerle wird sich den zwei Tierchen annehmen. Es handelt sich um zwei Keramikelefanten von Wilhelm Tomasch. Er ist ein sehr bekannter österreichischer Künstler und hat unteranderem für Goldscheider viele Tierentwürfe, Wandmasken und Vasen gefertigt. Die Keramikobjekte sind hohl und wunderschön gefertigt und mit einer Glasur bemalt. An der Unterseite findet man den Namenstempel von Wilhelm Tomasch und die Modellnummer 411/8. Der Zustand ist sehr gut und man kann keine Beschädigungen finden. Durch den makellosen Zustand sind sie bei den Händlern bestimmt gefragt.

Die Expertise gibt den Ton an
Für ServusTV sind erneut wahre Kapazunder ihres Fachs am Werk, die den Verkäufern durch ihre Einschätzung das nötige Rüstzeug für die Verhandlungen bei den Händlern mitgeben. Die Expertise kommt unter anderem von Gabriele Breisach, Mario Hämmerle, Mag. Karin Schlager, Anne Palffy und Prof. Erich Tromayer. Im Händlerraum von Bares für Rares Österreich liefern sich im Anschluss die Händler spannende Bieterduelle, um die Antiquitäten für sich zu beanspruchen. Mit dabei sind Ing. Richard Armstark, Markus Kral, Katharina Marchgraber, Josef (Peppi) Obermoser, Wolfgang Pauritsch, Stefan Patzl, Markus Schwindsackl, Markus Strassner und Helmut Tkalec.

Der Gastgeber bei Bares für Rares Österreich
Willi Gabalier wurde am 22. September 1981 in Friesach als ältestes von vier Kindern geboren. Nach seiner Schullaufbahn studierte er Kunstgeschichte, Geografie und Theologie. 2013 eröffnete Willi Gabalier seine eigene Tanzschule in Graz. Er lebt mit seiner Ehefrau und Tanzpartnerin Christiana auf einem Bauernhof in der Steiermark. Das mehr als 400 Jahre alte Haus haben die beiden selbst renoviert - stilecht mit Brunnen vor dem Haus und Kachelofen in der Stube. Willi Gabalier zählt zu den besten Tänzern des Landes und konnte auch im Musikbusiness (Tog & Nocht, Aufsteh’n) bereits erfolgreich Fuß fassen.

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