ServusTV – Herzensmarken – Made in Austria

Karli und Pascal und die Chips Erdäpfel
© ServusTV / Matthias Sebening / Bilderfest
Karli und Pascal und die Chips Erdäpfel © ServusTV / Matthias Sebening / Bilderfest

Folge 1: „In der Chipsfabrik: So entstehen die beliebten Kellys Chips“ – jetzt bei ServusTV On streamen

Woher kommen eigentlich Österreichs beliebteste Chips – und warum steckt in jedem Sackerl so viel Luft? Das neue ServusTV-Format „Herzensmarken – Made in Austria“ blickt hinter die Kulissen heimischer Traditionsunternehmen. In Folge 1 besuchen Pascal Kitzmüller und Karl Löwenherz („2tagesbart“) die Kelly’s Chipsfabrik in Wien und gehen Fragen auf den Grund, die sich Fans seit Jahrzehnten stellen. Vom Kartoffelfeld im Marchfeld bis zur Produktion: humorvoll, neugierig und ganz nah dran - jetzt jederzeit bei ServusTV On streamen.
Wie sind die Chips eigentlich von Amerika nach Österreich gekommen? Wo wachsen die Kartoffeln, die später zu knusprigen Klassikern werden? Und warum ist in jedem Chips-Sackerl so viel Luft? In der ersten Ausgabe des neuen ServusTV-Formats „Herzensmarken – Made in Austria“ gehen Pascal Kitzmüller und Karl Löwenherz genau diesen Fragen nach.

Ein Blick hinter die Kulissen
Zum Auftakt führt der Weg die Beiden direkt in die Kelly’s Chipsfabrik in Wien, wo jährlich Millionen Packungen entstehen. Schon bei ihrer Ankunft wird klar: Für Karl und Pascal geht hier ein Kindheitstraum in Erfüllung und für diesen Dreh mussten sie sogar ein echtes Markenzeichen opfern.
Denn „2tagesbart“ trat erstmals ohne Bart auf. Der Verlust war keineswegs spontan:
„Es war eine harte Verhandlung, die sich über 2 Wochen zog – 2:tages:bart ohne Bart: Das ist wie Erdbeeren ohne Schlagobers, wie Siegfried ohne Roy, wie Kartoffelchips ohne Würze. Oder doch nicht? Wir haben tagelang telefoniert -Pascal hat sich quasi bis zum Schluss dagegen gewehrt. Erst als unser Regisseur Matthias sich solidarisch erklärte und sich ebenfalls nach 10 Jahren das erste Mal komplett rasierte, knickten wir ein.“

Vom Feld ins Sackerl
Der erste Schritt zum perfekten Chip passiert weit vor der Fabrik, nämlich am Feld. Dafür fahren Karl und Pascal ins Marchfeld, wo einer der 90 Vertragsbauern seine Felder bewirtschaftet: Michael Tröster. Rund 400 Tonnen Erdäpfel liefert er pro Jahr – allesamt perfekte „Chips-Kartoffeln“.
Denn: Nicht jede Kartoffel eignet sich. Welche Eigenschaften sie haben muss? Auch das erfährt das Duo – ebenso wie die Dicke eines Chips: ca.1,3 Millimeter.

Wo aus Kartoffeln Kult wird
Zurück in Wien zeigt sich eindrucksvoll, welche Dimensionen die Produktion hat: 10 Millionen Chips-Sackerl lagern gleichzeitig bei Kelly’s, statistisch gesehen also fast eines für jeden Österreicher. Mitten in diesem Labyrinth aus Maschinen, Förderbändern und frischen Chips wurde für Karl und Pascal besonders spürbar, wie komplex und präzise die Abläufe tatsächlich sind.
„Wow es war so spannend! Vor allem, wie viele kleine Schritte nötig sind vom Erdapfel zu den fertigen Chips. Und wie perfekt Gewerke und MitarbeiterInnen zusammenspielen, dass in nur 20 Minuten aus einer Kartoffel ein fertiger Kartoffelchip wird. Außerdem haben wir viele Geheimnisse lüften können: Etwa warum so viel Luft in den Packungen ist oder was die außergewöhnlichsten Geschmacksrichtungen sind.“

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