Das große Finale: Tag 3 auf der Donauinsel

Nico Santos
Nico Santos

salzkammergut-rundblick auf Reisen -- Fotos Kurt Schmidsberger

Der dritte und letzte Tag des Festivals (Sonntag, der 5. Juli 2026) startete bei strahlendem Sommerwetter und zog von Mittag an ein feierndes Publikum an. Das größte Freiluftfestival der Welt bei freiem Eintritt zeigte sich erneut von seiner besten Seite und bewies, warum es sich fest im Rekordbuch etabliert hat.

Pop-Highlights auf der Hitradio Ö3-Festbühne
Ein absoluter Publikumsmagnet war das fulminante Programm auf der Hauptbühne. Der deutsche Singer-Songwriter KAMRAD heizte der Menge mit seinen Megahits wie I Believe ein und begeisterte mit seiner charismatischen Live-Performance. Ein weiteres Highlight war der Auftritt von Popstar Nico Santos, der mit seiner energiegeladenen Show für textsichere Fans und eine grandiose Stimmung sorgte. Zudem durften sich die Besucher auf die niederösterreichische Powerfrau PÄM sowie heimische Acts wie NESS freuen, die mit radikaler Ehrlichkeit und großartigen Pop-Refrains überzeugten.

Das Hit-Feuerwerk am Sonntag Der finale Festivaltag stand ganz im Zeichen moderner Pop-Musik und starker Stimmen, die das Areal vor der Hauptbühne komplett füllten:Der Headliner-Abriss: Der deutsche Popstar Nico Santos setzte den offiziellen Schlusspunkt des gesamten Festivalswochenendes. Mit einer fulminanten Show, unbändiger Energie und all seinen Radio-Megahits brachte er die verbleibenden Hunderttausenden Fans endgültig zum Kochen.Der Publikumsliebling: Singer-Songwriter KAMRAD begeisterte am Abend mit Charisma und Mitsing-Garantie. Spätestens bei seinem Hit I Believe gab es im Publikum kein Halten mehr.Starke Frauenpower: Die österreichische Newcomerin NESS berührte mit ehrlichen Texten und emotionalem Pop. Zuvor hatte bereits die niederösterreichische Powerfrau PÄM mit einer energiegeladenen, schwarz-pinken Bühnenshow die Stimmung perfekt angeheizt.

Sicherheit und Festival-Vibe
Trotz der riesigen Menschenmassen verlief das Abschlusswochenende äußerst friedlich. Das umfassende Awareness-Konzept mit den Magenta Safe Zones und den speziell geschulten Teams hat hervorragend funktioniert und für ein sicheres sowie respektvolles Miteinander gesorgt.

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