Lehar Festival Bad Ischl 2026

65 Jahre Lehar Festival Bad Ischl Premiere: Boccaccio

Im Jubiläumsjahr, das Festival feiert heuer seinen 65. Geburtstag, steht am Samstag, 11. Juli 2026, die Operette Boccaccio von Franz von Suppe am Spielplan.

Das größte Operettenfestival Europas eröffnet die Saison 2026 mit dem Meisterwerk von Franz von Suppe, das in allen Komponenten brilliert. Zum einem nicht enden wollenden Reichtum an musikalischen Höhepunkten, Raffinesse und Übermut, gesellt sich das humorvolle Libretto von Friedrich Zell und Richard Genee

Das mittelalterliche Florenz ist in Aufruhr. Schuld daran ist der berüchtigte Dichter Boccaccio. Mit einen Novellen über das freizügige Liebesleben der Florentiner Damen treibt er die ehrwürdigen Herren der Stadt auf die Barrikaden, während die Frauen dem Charme des Poeten nur allzugerne erliegen.
Alsbald findet sich der tollkühne Titelheld jedoch in einem amourösen Abenteuer wieder, welches mehr verspricht, als nur den Stoff für die nächste Novelle. Während die wütende Menge öffentlich seine Werke verbrennt, hat Boccaccio sein Herz an die schönste aller Florentiner Frauen verloren.

Regie führt der Intendant des Leharfestivals Bad Ischl,Thomas Enzinger.
Die musikalische Leitung hat Christoph Huber inne, Choreographie: Lukas Ruziczka.

In den Hauptrollen sind Christina Sidak als Boccaccio, Maria Ladurner als Fiametta, Martin Lechleitner als Pietro, Miriam Portmann als Peronella, Gerd Vogl als Lotteringhi und Hans Gröning als Lambertuccio, zu sehen.

Franz von Suppes Operette Boccaccio ist ein Triumpfstück, das keine Wünsche offen läßt.


Beginn im Theater- und Kongresshaus ist am Samstag, 11. Juli um 19,30 Uhr.

Die Premiere Boccaccio eröffnet die Spielsaison 2026 des Leharfestivals in der Operettenhauptstadt Bad Ischl.

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