Breite Unterstützung und weithin sichtbares Statement gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Fotocredit: Tobias Reiser
Fotocredit: Tobias Reiser

Anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen sind zahlreiche PolitikerInnen aus dem Inneren Salzkammergut von der Bürgermeisterin Ines Schiller (Bad Ischl) bis hin zum Bezirkshauptmann Ing. Mag. Alois Lanz, MA sowie zahlreiche VertreterInnen der Vereine Frauenberatungsstelle Inneres Salzkammergut und Frauenhaus Salzkammergut, von Sozialeinrichtungen, des öffentlichen Lebens und der Kirche dem Aufruf der Frauenberatungsstelle Inneres Salzkammergut gefolgt und setzten ein weithin sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen mit der Hissung der Fahne „frei leben ohne Gewalt“ von Terre des femmes. „Wir freuen uns über das große Interesse und geeinte Statement der VertreterInnen des öffentlichen Lebens!“ zeigt sich die Geschäftsführerin der Frauenberatungsstelle Lydia Linortner, MA erfreut.
„Uns ist es ein Anliegen aufzuzeigen, dass häusliche Gewalt gegen Frauen und Mädchen kein privates Problem der betroffenen Frauen und Familien, oder gar eine „Frauenfrage“ ist.– Uns allen ist es wichtig zu sagen, dass die Verhinderung von Gewalt gegen Frauen ein öffentlicher und politischer Auftrag ist, der uns alle etwas angeht. Wir sind (auf)gefordert Frauen und Mädchen ein selbstbestimmtes Leben frei von Gewalt zu ermöglichen.“


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