Erfolgreicher Altmünsterer Sozialflohmarkt ermöglicht erstmals auch Unterstützung der Wildtierstation Aurachtal

Bereits zum achten Mal fand heuer der beliebte Sozialflohmarkt Altmünster statt – und das mit großem Erfolg. Zahlreiche Besucher:innen nutzten Anfang Oktober die Gelegenheit, gut erhaltene Alltagsgegenstände zu kaufen oder zu spenden. Was vor acht Jahren auf Initiative von Eva Fernbach während der Amtszeit von Elisabeth Feichtinger ins Leben gerufen wurde, ist heute fixer Bestandteil des Altmünsterer Veranstaltungskalenders und gelebtes Beispiel für soziales und nachhaltiges Engagement.
Der Sozialflohmarkt verfolgt zwei zentrale Ziele: Nachhaltigkeit fördern und Menschen in Not rasch unterstützen. Durch Wiederverwendung und Weitergabe von Gebrauchsgegenständen wird die Umwelt geschont – gleichzeitig fließt der Gewinn an Gemeindebürger:innen, die unbürokratische Soforthilfe benötigen. In den letzten Jahren konnte so bereits vielen Pensionist:innen, Familien und Alleinerziehenden unter die Arme gegriffen werden.
Erstmalig erfolgte außerdem eine gesonderte Spendenaktion des Kuchenbuffets:
Aus dem Erlös der selbstgebackenen Köstlichkeiten konnten so 250 Euro an die Wildtierstation (Igelhof) Aurachtal übergeben werden. Damit wird die wertvolle Arbeit zur Pflege und Auswilderung verletzter Wildtiere unterstützt.
„Es ist schön zu sehen, dass soziales Engagement, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft in Altmünster Hand in Hand gehen. Jeder Beitrag – ob ein Kuchen, ein Kauf oder eine Spende – hilft doppelt: Menschen und Tieren“, freuen sich die Hauptverantwortlichen Eva Fernbach und Florian Feichtinger über das gelungene Ergebnis.
Auch nach dem Flohmarkt bleiben viele Gegenstände im Umlauf: Nicht verkaufte Waren werden an Organisationen wie das Rote Kreuz, die Revital-Shops oder für Hilfslieferungen weitergegeben – ganz im Sinne eines nachhaltigen Kreislaufs.
Der Sozialflohmarkt zeigt einmal mehr, wie engagierte Menschen in Altmünster mit kleinen Taten Großes bewirken können.





