Brigitte Nielsen und Luke Donald besuchen Gut Aiderbichl Henndorf

Tierschutz erhält internationale Unterstützung – Golfstar übernimmt Patenschaft für Mini-Esel „Ryder“
Zwei prominente Persönlichkeiten senden eine klare Botschaft: Tierschutz geht uns alle an. Die dänische Schauspielerin Brigitte Nielsen und der britische Golfstar Luke Donald besuchten jetzt Gut Aiderbichl in Henndorf und machten mit Herz und Haltung deutlich, wie wichtig Mitgefühl und Verantwortung im Umgang mit Tieren sind.
Brigitte Nielsen zeigt auf Gut Aiderbichl in Henndorf Größe in jeder Hinsicht: Die dänische Schauspielerin hat ein riesiges Herz für Tiere. Offen, herzlich und ohne jegliche Berührungsängste geht sie auf alle Vierbeiner zu. Dabei betont sie immer wieder ihr Credo: „Adopt animals, don’t shop.“
Zu Tränen gerührt
Voller Begeisterung ist Nielsen, als sie die Tiere auf dem Gut sieht – von Schafen und Eseln über Pferde und Ponys bis hin zu Hunden, Hühnern und Hasen. „Ein wahres Tierparadies, ich liebe es“, sagt sie zu Tränen gerührt. Die Begegnung mit den geretteten Tieren geht ihr nahe – mehrfach streichelt und knuddelt sie die Tiere mit spürbarer Zuneigung.
Adopt, don’t shop
„Eine wunderbare Frau, die mit Herz und Haltung für den Tierschutz beeindruckt“, sagt Dieter Ehrengruber, Geschäftsführer von Gut Aiderbichl. Brigitte Nielsen appelliert: „Jeder sollte sich erst ein Patentier anschaffen und lernen, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, bevor man sich ein eigenes Tier holt. Ein Tier ist kein Spielzeug. Es braucht Konstanz, Liebe und regelmäßige Pflege.“
Stimme der Tiere
Seit 1991 engagiert sich Nielsen aktiv für den Tierschutz. Sie selbst lebt mit mehreren geretteten Hunden und weiß auch um das oft traurige Leid der spanischen Galgos. Ihr Besuch auf Gut Aiderbichl ist mehr als ein Fototermin – er ist ein Zeichen: Ihr Zeichen für Mitgefühl, für Verantwortung, für echte Tierliebe. „Brigitte Nielsen erhebt ihre Stimme für die Tiere – und wir sind sehr dankbar, dass sie das mit und für uns tut“, so Ehrengruber.
Golfprofi Luke Donald besucht im Rahmen der DP World Tour Gut Aiderbichl und übernimmt eine Patenschaft für einen Esel. Der ehemalige Weltranglistenerste im Golfsport setzt damit ein deutliches Zeichen für den Tierschutz.
Große Ehre für einen kleinen Esel: Der britische Profigolfer Luke Donald, einst die Nummer 1 der Golfweltrangliste und Kapitän des europäischen Ryder-Cup-Teams, hat die Patenschaft für den Mini-Esel Zucker übernommen. Er liebt Tiere und wuchs mit Katzen und Hunden auf. Aber Esel genießen besondere Vorliebe in der Familie, daher die Patenschaft. Besonders charmant: Donald gibt seinem Patentier einen neuen Namen – „Ryder“. Und er verrät: Es ist der Bezug zum Sieg des traditionellen Mannschaftswettbewerbs Ryder Cup 2023 in Rom, der ihn zu dem Namen inspirierte.
Auch bei Gut Aiderbichl ist die Freude groß
„Luke Donald verbindet sportlichen Erfolg mit sozialem Engagement. Dass er sich für einen unserer Esel entschieden hat, ist für uns und unsere Tiere ein wichtiges Zeichen für Mitgefühl und Verantwortung“, so Dieter Ehrengruber, Geschäftsführer von Gut Aiderbichl. „Wir danken Luke Donald von Herzen für sein Engagement. Es zeigt, wie wichtig und wirksam eine Tierpatenschaft sein kann – für jedes einzelne Tier und für die Botschaft, die damit verbunden ist“.
Geschichte
Mini-Esel Ryder, wie er ab sofort heißt, wurde von Gut Aiderbichl aus einer Mini-Esel-Zucht gerettet, die in schwierigen Zeiten den Bestand verkleinern musste. Auf Gut Aiderbichl hat der Esel ein neues, sicheres Zuhause gefunden, wo er und seine Freunde mit viel Fürsorge und Zuwendung umsorgt werden. Mit seinem freundlichen Wesen und seiner zutraulichen Art hat er schnell viele Herzen erobert.
Über Gut Aiderbichl
Gut Aiderbichl engagiert sich europaweit für den Tierschutz und gibt Tieren eine Stimme. Was 2001 mit dem Begegnungshof in Henndorf bei Salzburg unter Gründer Michael Aufhauser begann, ist mittlerweile eine europaweite Tierschutzgemeinschaft mit 31 Höfen in sechs Ländern Europas – drei Begegnungshöfe für Besucher in Salzburg und Bayern sowie 28 Heimathöfe in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Rumänien und Ungarn. Die Ballermann-Ranch in Niedersachsen sowie Gut Aiderbichl Osnabrück, die erste Vermittlungsstation der Tierschutzgemeinschaft, gehören ebenfalls zu diesen 31 Höfen.
Insgesamt finden über 9.000 Tiere auf Gut Aiderbichl Zuflucht, Liebe und Pflege. Allein durch Spenden finanziert, ist Gut Aiderbichl seinen Unterstützern sehr dankbar und weiß deren Tierliebe sehr zu schätzen.







