Mit Kunst den ländlichen Raum vorwärts bewegen.

WU Wien veröffentlicht Studie über den gesellschaftlichen Mehrwert der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024.
Die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 (KHS24) stellte ein in mehrfacher Hinsicht neuartiges Vorhaben dar. Sie war die erste inneralpine, ländlich geprägte Kulturhauptstadtregion (23 Gemeinden) mit entsprechend anderen Bedingungen als es kleinere und größere Städte oder Ballungszentren bieten. Die Region verfügt über eine historisch tief verankerte kulturelle Identität und eine starke touristische Prägung, wodurch sowohl Chancen als auch strukturelle Herausforderungen für das Kulturhauptstadtjahr entstanden sind.
Die vorliegende Teil-SROI-Analyse (Social Return on Investment) ging der Frage nach, welchen gesellschaftlichen Mehrwert die KHS24 hinterlassen hat.
Es handelt sich dabei um eine breite Wirkungsanalyse, was der Intention der Kulturhauptstädte Europas entspricht. Gesellschaftlicher Mehrwert soll in einer Vielzahl an Wirkungsdimensionen und bei unterschiedlichen Beteiligten erzielt werden. Dies manifestiert sich beispielsweise mit den Zielen seitens der EU: „Förderung des Beitrags der Kultur zur langfristigen Entwicklung der Städte“ und „Verbesserung der internationalen Zukunftsaussichten der Bewohner*innen“.
Hauptergebnis der Analyse ist ein Teil-SROI-Wert (Social Return on Investment) von 4,28 Euro. (Sensitivitätsanalysen ergaben eine Bandbreite von 2,94 bis 7,02 Euro.)
Jeder investierte Euro generierte einen monetarisierten gesellschaftlichen Gegenwert von 4,28 Euro!
Für die Analyse wurde der finanzielle Input der KHS24 in der Höhe von rund 30,3 Mio. Euro – ein vergleichsweise geringes Budget im europäischen Kontext – den quantifizierten und monetarisierten 51 Wirkungen der fünf zentralen Stakeholder gegenübergestellt, die in Summe einen Wert von 129,7 Mio. Euro hatten. Diese Wirkungen basieren auf den umfangreichen Aktivitäten der KHS24.
So wurden 314 Projekte, davon 117 assoziierte, realisiert. Insgesamt 2.800 Projektbeteiligte und Künstler*innen waren an den Kulturhauptstadt-Projekten beteiligt. Die Kulturhauptstadt-Projekte verzeichneten 800.935 Besuche. Wobei die traditionell jährlich stattfindenden Feste wie z. B. das Narzissenfest oder die Glöckler*innenläufe nicht mitberechnet worden sind.
Von den Projekten im Bewerbungsbuch wurden 65 % tatsächlich umgesetzt, ein im Vergleich mit vergangenen Kulturhauptstädten überdurchschnittlicher Wert.
Die regionale Bevölkerung profitierte am stärksten vom Kulturhauptstadtjahr. Ein Mehrwert von über 42 Mio. Euro verdeutlicht die Breite der sozial-kulturellen Wirkungen.
Besonders hervorzuheben sind ein gestärktes regionales Gemeinschaftsgefühl, ein gesteigertes Interesse an Kunst und Kultur, der Unterhaltungswert und der verbesserte Zugang zu kulturellen Angeboten. Gleichzeitig zeigten sich auch negative Effekte wie Enttäuschung über mangelnde regionale Einbindung sowie gesellschaftliche Konflikte. Die positiven Wirkungen überwiegen deutlich, was sich in einem durchschnittlichen Mehrwert pro Kopf in der Höhe von 388 Euro widerspiegelt.
Die Projektbeteiligten und Künstler*innen erfuhren ebenfalls substanzielle Wirkungen durch eine gestärkte Wahrnehmung, verbesserte Experimentiermöglichkeiten, Einkommensstabilisierung und gesteigerte Kooperationen und Vernetzungen. Die Wirkungen reichten auch über die Projektbeteiligten in die regionale Kulturszene durch infrastrukturelle Impulse, erhöhte künstlerische und kulturelle Diversität und gesteigerte Sichtbarkeit. Sie profitierten mit rund 9,5 Mio. Euro.
Die in Teilen zurückhaltende Bewertung der Kulturhauptstadt-Aktivitäten in einer Befragung der regionalen Kulturszene zeigt ungenutztes Potenzial auf und verweist auf strukturelle Herausforderungen im kulturellen Ökosystem der Region.
Tourist*innen erfuhren einen Mehrwert von rund 29 Mio. Euro, getragen durch gesteigertes kulturelles Interesse, Unterhaltung, Bildungsimpulse und ein stärkeres Bewusstsein für europäische Werte. Negative Effekte wie erhöhte Nächtigungskosten blieben marginal. Es handelte sich vielfach um kunst- und kulturaffine Tourist*innen.
Der durchschnittliche Mehrwert kam auf 165 Euro je Tourist*in.
Die Tourismusbetriebe profitierten primär finanziell durch zusätzliche Gäste, was sich in einem Mehrwert von rund 14 Mio. Euro, bei insgesamt rund 18 Mio. Euro an gesellschaftlichem Mehrwert dieser Stakeholdergruppe niederschlug. Darüber hinaus wurden Impulse für nachhaltigen Tourismus und eine vielfältigere Gästezusammensetzung sichtbar. Insgesamt zeigt die vorliegende Teil-SROI-Analyse, dass rund zwei Drittel des geschaffenen gesellschaftlichen Mehrwerts in der Region verbleiben.
Eine vorsichtige Bewertung, bei gleichzeitig konsequenter Berücksichtigung von negativen Wirkungen, lässt vermuten, dass ein vollständiger SROI-Wert höher läge. Einen gewissen Dämpfer für den Teil-SROI-Wert brachte auch die analysierte Region mit sich. Das Salzkammergut mit Bad Ischl als Bannerstadt ist eine vielfach touristisch geprägte Region mit starker Identität, die auch kulturell seit langem ein breites Programm bietet. Entsprechend schwierig ist es hier, künstlerisch neue Wege zu gehen, kulturelle Impulse zu setzen und touristischen Mehrwert zu stiften, ohne auf Ablehnung eines Teils der Bevölkerung zu stoßen.
Evaluationen von und Forschung zu vergangenen Kulturhauptstädten fokussierten lange auf Leistungserbringung und Output, also einfach zähl- und messbaren Leistungsindikatoren, wie beispielsweise die Anzahl erbrachter Veranstaltungen, die Anzahl an Besucher*innen diverser Gruppen sowie ökonomischen Effekten. Im Laufe der 2010er Jahre war eine verstärkte Fokusverschiebung zu weiteren Wirkungsdimensionen erkennbar. Seither gibt es einen wahrnehmbaren Trend an Forschung, die sich mit gesellschaftlichen Wirkungen auseinandersetzt, die über die ökonomischen Umwegrentabilitäten hinausgeht.
Eine breite Betrachtung des gesellschaftlichen Mehrwerts einer Kulturhauptstadt Europas, die einem stakeholderbasierten Ansatz folgt und von empirischen Erhebungen auf der Mikroebene getragen wird, wurde bislang, soweit den Autor*innen bekannt, nicht durchgeführt. Die Anwendung einer hierfür konzeptionell besonders geeigneten SROI-Analyse ist für eine Kulturhauptstadt Europas somit ebenfalls ein Novum.
In zeitlicher Hinsicht musste die Analyse auf kurz- bis mittelfristige Wirkungen beschränkt werden. Der Aspekt der mittel- bis längerfristigen zeitlichen Nachhaltigkeit (Legacy) bei Kulturhauptstädten ist in die SROI somit leider kaum inkludiert. Eine ergänzende Analyse in einigen Jahren, die diesen Aspekt aufgreift, wäre sehr empfehlenswert.
Die Investitionen in Form der Einnahmen der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 betrugen € 30,3 Mio. Sie kamen von Bund (€ 10,4 Mio.), Land Oberösterreich (€ 9,1 Mio.), Land Steiermark (€ 1,3 Mio.), Stadt Bad Ischl (€ 0,7 Mio.), den restlichen 22 Gemeinden (€ 1,9 Mio.), den regionalen Tourismusverbänden (€ 1,7 Mio.) und dem Melina-Mercouri-Preis der EU (€ 1,5 Mio.). Sponsoringeinnahmen betrugen € 2,1 Mio., Ticketeinnahmen € 0,7 Mio. und sonstige Einnahmen € 0,9 Mio. Der finanzielle Input war im Vergleich zu anderen Kulturhauptstädten Europas gering.
Der Output, als Messgröße für erbrachte Leistungen, war vielfältig. Von den Besucher*innen entfielen rund 13,5 % auf die regionale Bevölkerung, rund 16,5 % auf Nächtigungstourist*innen und rund 70 % auf Tagestourist*innen.
Folgende fünf der 18 berücksichtigten Stakeholder und Wirkungsbetroffenen im Wirkungsmodell wurden aufgrund ihrer besonderen Relevanz für die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 als maßgeblich erachtet und in die Teil-SROI-Berechnung einbezogen: Projektbeteiligte, regionale Bevölkerung, regionale Kulturszene, Tourist*innen und Tourismusbetriebe.
Die regionale Bevölkerung hatte den höchsten Mehrwert von der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024, gefolgt von den Projektbeteiligten, die zum Teil auch aus der regionalen Bevölkerung stammen, und den Tourist*innen. Die beiden verbleibenden Stakeholder, regionale Kulturszene und Tourismusbetriebe, mit einem gemeinsamen Umfang von 17 % am berechneten Mehrwert, sind ebenfalls der Region zuzurechnen.
Somit vereint die Region etwa zwei Drittel des geschaffenen gesellschaftlichen Mehrwerts dieser Kulturhauptstadt Europas in sich. Dies zeigt sich auch daran, dass der Mehrwert pro Kopf bei der regionalen Bevölkerung mehr als doppelt so hoch liegt als bei den Tourist*innen.
Die Teil SROI-Studie wurde durchgeführt von der WU Wien (Zentrum für Nonprofit-Organisationen und Social Impact) unter der Leitung von Dr. Christian Grünhaus. Sie wurde finanziert durch Mittel der Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024 GmbH, durch das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), das Land Oberösterreich und das Land Steiermark.
Elisabeth Schweeger, Künstlerische Geschäftsführerin der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024
„Die SROI-Analyse (Social Return on Investment) ist eine empirisch und wissenschaftliche Studie, die zum ersten Mal für eine Kulturhauptstadt in Auftrag gegeben worden ist. Sie zeigt klar, wie eine ganze Region davon profitiert hat – künstlerisch, kulturell, wirtschaftlich, gesellschaftlich und sozial. Sie macht auch deutlich, welche Möglichkeiten sich mit Kunst und kulturellen Implikationen eröffnen, und wie sich Lokales, Nationales und Internationales miteinander verbinden können. Ein gutes europäisches Beispiel, wie der ländliche alpine Raum ein Zukunftsraum ist, der dies durch die Aktivitäten der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammer 2024 unter Beweis stellen konnte. Die Studie ist aber vor allem Grundlage für die Nachfolgeorganisation „Aufbruch, Salzkammergut!“ unter der Leitung von Christina Jaritsch und Martin Hollinetz. Sie kann durch die Evaluierung die Impulse und die zahlreichen angelegten Projekte effizient vorantreiben.“
Manuela Reichert, Kaufmännische Geschäftsführerin der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024
„Die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 zählte mit einem Gesamtvolumen von gut 30 Mio. Euro zu jenen Kulturhauptstädten mit den geringsten Mitteln. Zudem war dies die erste Kulturhauptstadt im inneralpinen ländlichen Raum. Es freut mich sehr, dass der Output im Rahmen der SROI-Studie so positiv ist. Wir haben damit nicht nur unser Budget vorbildlich eingehalten, wir haben auch in sozialer und gesellschaftlicher Hinsicht einen großen Mehrwert in und für die Region generiert, darauf können wir stolz sein.“
Christian Grünhaus, Wissenschaftlicher Leiter und Senior Researcher des Zentrums für Nonprofit-Organisationen und Social Impact an der WU Wien
„Der SROI-Wert von 4,28 für die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 passt gut ins Gesamtbild bisher veröffentlichter ähnlicher Wirkungsanalysen im Kultur- und Kunstbereich. Zudem ist es nur ein Teil-SROI-Wert und das Salzkammergut eine vielfach touristisch geprägte Region mit starker Identität, die auch kulturell seit langem ein breites Programm bietet. Entsprechend schwierig ist es hier, Neues hereinzubringen, touristischen Mehrwert zu stiften und gleichzeitig nicht auf Ablehnung zu stoßen, wenn etablierte kulturelle Vorstellungen in Frage gestellt werden. So gesehen ist der geschaffene Mehrwert beachtenswert.“
Stefan Schöggl, Hauptautor der Studie
„Jeder Euro, der in die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 investiert wurde, erzeugte zumindest 4,28 Euro an gesellschaftlichem Mehrwert bei den Projektbeteiligten, der regionalen Bevölkerung, der regionalen Kulturszene, den Tourist*innen sowie den Tourismusbetrieben. Die Kulturhauptstadt hat sich somit als gesellschaftlich rentabel erwiesen. Zwei Drittel dieses Mehrwerts flossen direkt in die Region.“
Vizekanzler und Bundesminister für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
„Die vorliegende Analyse macht einmal mehr den großen Erfolg der Europäischen Kulturhauptstadt Bad Ischl Salzkammergut deutlich. Sie hat nicht nur zu einer Attraktivierung des ländlichen Raums insgesamt beigetragen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und neue Räume für Kunst und Kultur erschlossen. Damit hat die Kulturhauptstadt auch einen wesentlichen Beitrag zu den Zielen des Regierungsprogramms geleistet.“
Thomas Stelzer, Landeshauptmann und Kulturreferent von Oberösterreich
„Mit Kreativität und Vielfalt hat die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 wichtige Impulse für die Region gesetzt und das Kulturland Oberösterreich gestärkt. Kultur leistet einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Begegnung der Menschen. Das Kulturjahr 2024 hat diese Bedeutung in Oberösterreich deutlich sichtbar gemacht. Positiv hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit der beiden großen Kulturformate des Jahres: der Kulturhauptstadt Europas und der ersten OÖ KulturEXPO, die dem 200. Geburtstag von Anton Bruckner gewidmet war.“
Karlheinz Kornhäusl, Landesrat und Kulturreferent der Steiermark
„Ein Jahr lang blickte die Welt ins Ausseerland: Die Kulturhauptstadt Salzkammergut war 2024 ein international ausstrahlendes, nachhaltiges Bekenntnis zur kulturellen Tiefe und Vielfalt in der gesamten Region und den steirischen Gemeinden Altaussee, Bad Aussee, Bad Mitterndorf und Grundlsee. Kunst und Kultur bestärkten die regionale Identität, eröffneten neue Perspektiven und schufen, wie die vorliegende Studie nun auch wissenschaftlich belegt, einen klaren gesellschaftlichen Mehrwert.“
Ines Schiller, Bürgermeisterin der Bannerstadt Bad Ischl
„Die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 war die größte Chance, die unsere Stadt und unsere Region jemals erhalten haben – und wir haben sie mit Mut, Offenheit und Begeisterung genutzt, wenn auch nicht jedes Projekt jede und jeden gleichermaßen angesprochen hat, war doch für alle etwas dabei. Das zeigt sich auch klar in den Ergebnissen der SROI-Studie. Das Kulturhauptstadtjahr hat internationale Künstler*innen mit jenen aus unserer Region zusammengeführt und damit Räume für Begegnung, Austausch und öffentliche Diskussion geschaffen. Ich bin überzeugt, dass sich der Zugang zur zeitgenössischen Kunst in der Bevölkerung nachhaltig verändert hat. Auch mit der Jugend – die Zukunft unserer Region – wurden zahlreiche Projekte verwirklicht und neue Perspektiven eröffnet. Mit ‚Aufbruch, Salzkammergut!‘ lebt dieser Geist weiter. Auch wirtschaftlich wirkt das Kulturhauptstadtjahr weit über 2024 hinaus. 2025 verzeichnet Bad Ischl auch ein Nächtigungsplus. Wenn wir dieses Miteinander, das durch die Kulturhauptstadt entstanden ist, weitertragen, dann wird uns diese gemeinsame Erfahrung noch viele Jahre stärken – kulturell, gesellschaftlich und menschlich.“
Hannes Heide, Aufsichtsratsvorsitzender Kulturhauptstadt Bad Ischl – Salzkammergut 2024 GmbH
„Die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 in einer inneralpinen Region ist und war ein Wagnis. Die SROI-Studie zeigt auf Basis solider Daten deutlich, dass es sich dennoch gelohnt hat – sowohl für den Tourismus und die Unternehmen, aber im höchsten Maße für die Menschen in der Region konnte eine große Wertschöpfung erzielt werden. Die Studie bildet die Grundlage für die Nachfolgeorganisation ‚Aufbruch, Salzkammergut!‘ bei der strukturellen Weiterführung, dem Setzen von zukünftigen Impulsen mit Kultur in der Region und in den Gemeinden unter Berücksichtigung lokaler Stärken, sowie der Weiterentwicklung von Perspektiven für Jugendliche, Initiativen im Bildungsbereich und der Digitalisierung. Im Miteinander und auf Basis der intensiven Kooperation vielfältiger und unterschiedlicher Beteiligter kann und wird das Salzkammergut noch viel erreichen!“
Christina Jaritsch, Projektleiterin Aufbruch, Salzkammergut!
„Die Studie ist ein klares Signal weiterzumachen. Sie bekräftigt uns darin, dass Kunst und Kultur maßgeblich zur Gestaltung der Zukunft des ländlichen Raums beitragen können. Insbesondere für die Jugend als Teil der regionalen Bevölkerung sowie die regionale Kulturszene eröffnen langfristige europäische und internationale Beziehungen nachhaltige Perspektiven. Aufbruch, Salzkammergut! baut auf der bestehenden Grundlage auf und entwickelt die Impulse aus 2024 strukturell weiter.“






