Sportlicher Einsatz am Bergisel

Stefan Voitl / Red Bull Content Pool
Stefan Voitl / Red Bull Content Pool

Am 28. September geht es bei Red Bull 400 auf die berühmte Bergisel-Schanze – aber in Laufschuhen statt mit Skisprungski und in umgekehrter Richtung, nämlich von unten nach oben. Der wohl extremste Berglauf-Sprint der Welt gastiert mit seiner 12. Ausgabe zum zweiten Mal in Innsbruck, und wird erneut ambitionierte Läufer:innen beflügeln, sich selbst an ihre körperliche und geistige Belastungsgrenze zu bringen. Neben den Einzel- und Staffelstarter:innen zeigen 2024 neben den schon legendären sportlichen Florianijünger-Teams auch Bergretter-, Wasserretter- und Polizistenstaffeln aus ganz Österreich wie fit sie sind. Die Anmeldung für Red Bull 400 ist auf www.redbull.com/400 möglich.


Zum zweiten Mal findet Red Bull 400 am diesjährigen 28. September auf der Bergisel-Schanze einen spektakulären Austragungsort. Dann nehmen es wieder motivierte Bergläufer:innen, prominente Spitzensportler:innen und ambitionierte Hobby-Läufer:innen mit der berühmten Schanze auf. Rund 600-800 Schritte werden die TeilnehmerInnen vom Start bis ins Ziel benötigen. Im steilsten Teil erreicht die Strecke eine Steigung von bis zu 75 Prozent, hier werden selbst die Besten der Besten in die Knie gezwungen. Die Belastungsdauer während des Rennens ist mit durchschnittlich rund sechs Minuten Laufzeit zwar sehr kurz, dafür erreichen aber Puls und Atemfrequenz absolute Spitzenwerte.

Blaulichtstaffeln stellen sich erstmals der Bergisel-Schanze
Wie schon in den Vorgängerausgaben, wird auch heuer das erfolgreiche Konzept der Kategorien fortgesetzt – seit Anbeginn können die Teilnehmer:innen in den Disziplinen Full Distance Frauen und Männer sowie Staffeln (seit 2011 Männerstaffeln, seit 2013 Mixed Staffeln) kämpfen. Seit 2012 stellen sich auch die besten Feuerwehrteams Österreichs der Herausforderung Red Bull 400. Der Kampf der Feuerwehrstaffeln ist mittlerweile legendär und es hat beinahe Kultstatus, wenn sich die Florianijünger:innen in Viererteams und in Feuerwehrmontur auf die Skisprungschanze hinaufkämpfen. 2022 waren insgesamt 40 Feuerwehrstaffeln am Start des wohl härtesten 400-Meter-Sprints der Welt. „Man geht weit über die Grenzen hinaus, und es ist unglaublich, was der Körper leisten kann, wenn man mental bereit ist. Als Feuerwehr müssen wir in den brenzlichsten Situationen als Teams funktionieren. Das überträgt sich auch in den Sport. Die Atmosphäre bei Red Bull 400 ist einfach überwältigend“, erinnert sich Christoph Humer vom Staffelrekordhalter FF Rutzenmoos begeistert an die Teilnahme bei Red Bull 400.

Heuer bekommen die Firefighter:innen erstmals Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Denn neben den Feuerwehren werden sich auch erstmals Bergretter:innen, Wasserretter:innen und PolizistInnen den härtesten 400 Metern ihres Lebens stellen. „Bei uns in der Bergrettung lernt man gleich, dass man als Team stärker ist, und wir motivieren uns gegenseitig. Uns geht es um den Spaß und darum, dabei zu sein und gemeinsam das Ziel zu schaffen. Red Bull 400 ist einfach ein einzigartiges Event und eine super Idee“, freut sich Daniela Riegler von der Bergrettung Innsbruck auf die Blaulichtpremiere bei Red Bull 400 in ihrer Heimatstadt.

Die Anmeldung zu den härtesten 400 Laufmetern der Welt ist auf www.redbull.com/400 möglich.

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