Lesung im OKH: Jaqueline Scheiber über die Liebe nach dem Leben

Das OKH – Kunst- und Kulturhaus Vöcklabruck lädt herzlich zur Lesung am 12. März mit Jaqueline Scheiber ein. In ihrem Roman „dreimeterdreißig“ erzählt sie von einem ungleichen Paar, einer Altbauwohnung und einer Nacht, die alles verändert.
Eine Liebesgeschichte, die mit dem Tod beginnt: Das ist dreimeterdreißig, der Debütroman von Jaqueline Scheiber. Die in Wien lebende Sozialarbeiterin schreibt über eine Geschichte, die sie selbst ähnlich erlebt hat. Es geht um Klara und Balász, die in ihrer dreimeterdreißig hohen Altbauwohnung ein Zusammenleben versuchen. Als sie sich schließlich so nahe kommen wie noch nie, hört Balász Herz auf zu schlagen. Zurück bleibt die Frage nach der Liebe und wie sie aussieht, wenn das Leben endet. Jaqueline Scheiber verarbeitet in „dreimeterdreißig“ die junge Trauer, die sie bereits als Influencerin unter dem Pseudonym „Minusgold“ öffentlich diskutierte. Sie gründete den „Young Widows Dinner Club“, schreibt Lyrik und Prosa über die großen Fragen des Lebens wie Liebe, Identität und Abschied – in „dreimeterdreißig“ nun erstmals in einen Roman gegossen.
Die Veranstaltung beginnt um 19:00, Einlass ist um 18:30. Der Eintritt beträgt 10 Euro im Vorverkauf, 12 Euro an der Abendkassa bzw. 5 Euro als Jugendticket. Tickets können auch bei der Buchhandlung Neudorfer erworben werden. Weiterführende Infos und Ermäßigungen sind via www.okh.or.at zu finden.






